Zara

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Zufriedenheit

Das Wetter ist perfekt, also ist es mal wieder Zeit zu meckern. Über den eigenen Körper, über den Körper der Anderen und über alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Ich möchte mich hier natürlich auch nicht total scheinheilig hinstellen und sagen, dass ich nicht meine Themen habe, über die ich regelmäßig ganze Reden schwinge. Derzeit versuche ich aber vermehrt, einfach mal zufrieden mit dem zu sein, was ist und nicht an dem zu hängen, was sein könnte.

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Shirt – Asos | Jeans – Zara | Sneaker – Reebok | Tracker – Fitbit | Sonnenbrille – Tchibo*

Natürlich hätte ich gerne den perfekten Sommer-Body und die perfekte Haut dazu, aber die Realität sieht anders aus. Ich habe einfach mal ein gutes Jahr kaum darauf geachtet, dass ich mich genug bewege und habe gegessen, was das Zeug hielt. Ist es da überraschend, dass mein Bauch nicht straff ist und sich kein Sixpack abzeichnet – Nein!
Darüber zu zetern, dass meine Schultern und mein Rücken nicht mit der makellosen Haut bedeckt sind, bringt mir am Ende des Tages auch keine Formel, die diese Makel verschwinden lässt.

Auch das endlose Aufzählen von Dingen, die mich an meinem alten Opel Corsa stören, stellt mir nicht gleich morgen einen Neuwagen vor die Tür.

Ist es die Anstrengung wert, auch nur einen Augenblick darüber nachzudenken, was man alles nicht hat? Wie eingangs geschrieben, versuche ich mich derzeit darin, einfach mal zufriedener zu sein und an den Punkten zu arbeiten, die mich stören und sie nicht in Grund und Boden zu meckern.

Ich laufe nun schon seit etwas mehr als zwei Monaten und habe den Spaß an diesem Sport wieder gefunden. Es war wohl einfach nicht meins, regelmäßig ins Studio zu gehen und dort an den Geräten zu trainieren. Auch hier war zu Beginn wieder Überwindung nötig, mich aufzuraffen, aber mittlerweile gehören meine vier bis fünf Laufeinheiten pro Woche zu meinem Tagesablauf. Ich habe mir aber nicht zum Ziel gesetzt, noch in diesem Sommer einen, in meinen Augen, guten Körper zu erreichen. Viel mehr ist es ein netter Nebeneffekt, dass sich etwas positiv verändert. Wichtiger war es mir, nicht mehr faul rum zu sitzen, sondern wieder aktiver zu werden.

Ebenso habe ich eine gewisse Zufriedenheit darin gefunden, meinen alten Corsa vor der Haustür stehen zu haben. Zwar ist der Wagen fast so alt wie ich und mit 21 Jahren sicherlich kein absolutes Traumauto, mir fehlt die Musik in Inneren und meinen Suzuki Swift vermisse ich immer noch, allerdings bewegt er mich regelmäßig aus dieser kleinen Einöde, in meine Heimat an die Küste. Ohne diese vier Räder, müsste ich meinen Koffer und meine Taschen durch drei Busse und eine Bahn ziehen, bevor ich mir die Meeresluft um die Nase wehen lassen könnte. Wie könnte ich da nicht zumindest ein neutrales Verhältnis zu diesem Auto haben.

Unterm Strich muss ich also einfach häufiger darüber nachdenken, wo ich die Stellschrauben anziehen und welche Blickwinkel ich verändern muss, um eine positive Einstellung zur aktuellen Situation zu halten.

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*Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

Bewusst(sein)

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Und schon wieder ist eine Woche vorüber. Gefühlt drehe ich mich derzeit einmal um und schon sind noch sieben Tage verflogen. Ich habe es nie geglaubt, wenn mir jemand gesagt hat, dass die Tage, Wochen und Monate irgendwann verfliegen.

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Woran liegt das? Sollten wir bewusster unseren Alltag bestreiten? Aber wie macht man das, ohne gleich ins Extreme zu rutschen?
Viele Fragen, auf die ich keine Antworten habe. Vielleicht ist es auch besser so. Wie anstrengend wäre ein Leben, in dem keine Entscheidung mehr einfach so mit dem Bauch getroffen wird. Manchmal ist es gar nicht so schlimm einen Tag unbewusst verstreichen zu lassen, solang man nicht abdriftet und diese Tage die Überhand gewinnen lässt.

Pullover – Zara | Jeans – Zara | Boots – Superdry | Tracker – Fitbit | Armband – River Island | Jacke – Tchibo* | Gürtel – Asos | Tasche – Zara

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*Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

Sneaker Highlight

Ich lebe in bequemen Schuhen. Anders könnte ich wohl meine alltägliche Schrittanzahl auch nicht bewältigen, ohne mir die Füße kaputt zu machen. Ein neues Paar, das ich euch schon in meinen Insta-Stories vorgestellt habe, als sie bei mir eingezogen sind, sind die Nike Air Presto Essentials.

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Ohne zu überschwänglich zu wirken, muss ich aber dennoch eine kleine Lobeshymne auf diese Sneaker tippen. Denn die sind nicht nur super leicht, sondern dämpfen die Schritte auch optimal. Außerdem hat Nike es durch das verwendete Mesh-Material wieder geschafft, die Füße nicht in einen abgeschlossenen Raum mit eigener Atmosphäre zu stecken.

In Kombination mit rein schwarzen Looks kommt der Air Presto perfekt zur Geltung. In diesem Fall habe ich mich für eine schwarze Jeans und ein dunkelblaues Hemd entschieden.

Hemd – Asos | Jeans – Zara | Sneaker – Nike* | Tracker – Fitbit | Armband – Asos

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*Die coolen Sneaker wurden mir von Footlocker zur Verfügung gestellt.

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