Rezension

Rezension | Das Scherbenhaus

Das Scherbenhaus | Susanne Kliem*
Als erstes Rezensionsexemplar ist „Das Scherbenhaus“ von Susanne Kliem bei mir eingezogen. Nachdem ich in einige magische Welten und im Anschluss schon in einen Thriller eingetaucht war, ging es mit diesem Psychothriller weiter.

Speed Tutorial

Jedes Haus brigt Geheimnisse.
Doch in diesem lauert der Tod.

Carla erhält sein Monaten anonyme Drohbriefe und wird von Agstattacken geplagt. Als sich die Chance ergibt, in ein hochmodernes Wohnhaus nach Berlin zu ziehen, freut sie sich auf den Neuanfang. In ihrem perfekt abgesicherten Smart Home und der engen Hausgemeinschaft fühlt sie sich beschützt. Doch dann gibt es immer mehr alarmierende Vorfälle, und Carla ahnt, dass der Feind gar nicht von außen kommt. Er ist schon längst bei ihr…

Wie der Klappentext schon verrät, folgen wir in dieser Storyline der guten Carla, die sich im Laufe der Seiten immer wieder hin und her reißen lässt. Von sehr niedergeschlagen aufgrund eines Verlustes, zum Gefühl im siebten Himmel zu schweben, durchlebt man mit ihr so einiges.

Mich hat das Buch allerdings nicht nur wegen der Charaktere und verwickelten Geschichten bei Laune gehalten. Susanne Kliem hat es geschafft, mir erneut vor Augen zu halten, dass wir häufiger mal die Vor- und Nachteile der immer weiter fortschreitenden Technik betrachten sollten. Das sicherste System ergibt in den falschen Händen immerhin auch zeitgleich die auswegloseste Falle.

Aber lassen wir diese Gedankengänge. Um es abzuschließen – Die Idee hinter Carlas Story hat mir sehr gut gefallen und auch mit dem Schreibstil bin ich sehr gut klar gekommen. Die Kapitel waren nicht zu lang, was für mich als absoluten Kapitel-Beender sehr von Vorteil ist, und es gab soweit nicht eine Passage, die zu sehr in die Länge gezogen wurde.

Instagram

*Rezensionsexemplar

Rezension | Chemie Der Alten Zeiten

Der Blackthorn Code – Das Vermächtnis des Alchemisten | Kevin Sands
Ich bin überrascht, wie schnell ich dieses Buch durchgelesen habe. Kaum hatte ich es angefangen, war die Geschichte auch schon wieder vorbei. Wobei ganz abgeschlossen ist sie natürlich nicht, denn die Story rund um Christopher Rowe geht im Folgeband noch weiter.

Speed Tutorial

Heiltränke zubereiten, Codes entschlüsseln und ab und an eine kleine Explosion – das alles gehört zum Alltag von Christopher Rowe. Mord mit Sicherheit nicht. Doch in diesen Tagen ist es gefährlich, der Lehrling von Benedict Blackthorn, Meisterapotheker, zu sein.

Ausgelegt ist es als Kinder- beziehungsweise Jugendbuch und das merkt man auch schnell. Es ist ein sehr einfach gehaltenes Werk ohne viele Handlungsstränge oder massenhafte Gewalttaten. Mich hat die Geschichte dennoch ins Jahr 1665 mitgenommen und ich wollte unbedingt wissen, vor welchen Problemen der junge Lehrling Christopher als nächstes steht. Besonders gefallen hat mir dabei die Aufmachung der Rätsel, denn wenn man sich die Zeit nehmen will, kann man einzelne Teile auch selbst auflösen.

Auch interessant, für mich als Chemielaboranten, sind die einzelnen Stoffe und Rezepte, die er nutzt, um sich in die ein oder andere Situation zu bringen… oder seine Haut durch seine Mixturen ebenso in Sicherheit zu bringen.

Ich bin schon gespannt, wie es mit Christopher weiter geht, denn es ist zwischendurch sehr angenehm eine so einfache Story zu verfolgen, bei der man durchfließt, ohne sich zu sehr anstrengen zu müssen.

Instagram

Rezension | Magie – Ganz Ohne Besen

Magisterium – Der Weg Ins Labyinth | Holly Black & Cassandra Clare

Als großer Fan, der wohl bekanntesten Zauberer-Geschichten rund um Hogwarts, war ich sehr gespannt, ob ich mich in einer neuen Welt zurecht finden würde. Holly Black und Cassandra Clare haben mit Magisterium – Der Weg ins Labyrinth den Grundstein einer fünfteiligen Reihe gelegt, die nicht nur optisch vielversprechend wirkt.

Speed Tutorial

Callum Hunt hasst Magie – er hasste einfach alles an ihr.

Drei Regeln hatte ihm sein Vater immer wieder eingeschärft:

  • Traue nie einem Magier.
  • Bestehe nie eine magische Prüfung.
  • Betrete unter keinen Umständen das Magisterium.

Call würde sie alle brechen…

Eine Geschichte, gefüllt mit Freundschaft, Hoffnung und Wendungen, die zum Ende hin mehr und mehr Fahrt aufnimmt. So könnte man den ersten Band der Reihe vielleicht zusammenfassen. Zu Beginn konnte ich mir noch nicht so wirklich ein Bild davon machen, wohin die Reise gehen sollte. Man lernt sehr Charaktere kennen, von denen viele nur oberflächlich belichtet werden. Je weiter die Story um Call und seine „Lerngruppe“ aber voranschreitet, desto mehr erfährt man über ihn und seine engeren, neuen Freunde.

Für mich hätten ein paar mehr Details nicht geschadet, allerdings muss man natürlich auch dazu sehen, dass noch vier weitere Bände Neuheiten parat halten müssen, auf die ich mich sehr freue.

Call und das Magisterium, hatten wir das nicht schon mal? – Harry und Hogwarts?

Nein! Soviel kann ich sagen, ohne euch etwas zu verraten. Magie ist und bleibt natürlich Magie und sicherlich kann man gewisse Parallelen ziehen, diese halten sich allerdings minimal und so gibt es im Magisterium, auch für eingefleischte Potter-Fans wie mich, Neues zu erkunden.

Instagram

    Translate to:

Follow on Bloglovin
stefan@speedtutorial.de
Immer Up-To-Date!

Die neusten Beiträge bequem per Mail!

Archive