Rezension

Rezension – Stadt Der Intrigen

Stadt der Intrigen | Christina Kovac*
Nachdem ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen hatte, war ich guter Dinge, dass Christina Kovac in Stadt der Intrigen eine starke Frau in einer spannenden Story geschaffen hat. Wer mich aber auf Instagram verfolgt, wird schon mitbekommen haben, dass ich gerade zu Beginn so meine Schwierigkeiten hatte…

Speed Tutorial

Der Weg zur Macht ist mit Lügen gepflastert.

Washington, D.C. – Stadt der Macht, Stadt der Intrigen. In der von Männern beherrschten Nachrichtenwelt hat es Virginia Knightly als Fernsehjournalistin bis fast nach ganz oben geschafft. Sie ist talentiert, ehrgeizig, und sie hat eine Gabe: Wenn sie ein Bild einmal vor Augen hatte, vergisst sie es nie wieder. Als ihr das Foto einer verschwundenen Frau auf den Schreibtisch gelegt wird, weiß sie, dass sie diese schon einmal gesehen hat. Nur wo? Virginia beginnt zu recherchieren. Noch ahnt sie nicht, dass sie sich in Machtspiele verwickelt, die bis in die höchsten Ränge reichen – und die auch ihr Leben bedrohen.

Irgendwie bin ich so gar nicht in diese Geschichte rein gekommen. Seite für Seite habe ich gehofft, dass sie mich packt und ich so gefesselt bin, dass ich das Buch nicht mehr weg legen will. Leider ist es bis zum Ende nicht wirklich dazu gekommen. Natürlich war es zum Ende hin leichter zu lesen, da ich abschließend wissen wollte, wer nun wie mit in der Sache verwickelt ist, aber nach der letzten Seite war ich persönlich auch froh.

Natürlich spielt hier auch ganz viel mein persönlicher Geschmack mit rein, aber leider konnte mich Virginia nicht überzeugen und auch die anderen Charaktere sind mir nicht derart aufgefallen, dass ich gesagt hätte, ich müsste noch viele weitere Seiten mit ihnen lesen. Vielleicht hatte ich auch einfach einen anderen, stärkeren Hauptcharakter erwartet, da ich die liebe Virginia mit Carrie von Unforgettable verglichen habe, was nicht schwer fällt, wenn man bedenkt, welche Gabe sie beide zumindest im ersten Moment verbindet.

Instagram

*Rezensionsexemplar

Rezension | Das Scherbenhaus

Das Scherbenhaus | Susanne Kliem*
Als erstes Rezensionsexemplar ist „Das Scherbenhaus“ von Susanne Kliem bei mir eingezogen. Nachdem ich in einige magische Welten und im Anschluss schon in einen Thriller eingetaucht war, ging es mit diesem Psychothriller weiter.

Speed Tutorial

Jedes Haus brigt Geheimnisse.
Doch in diesem lauert der Tod.

Carla erhält sein Monaten anonyme Drohbriefe und wird von Agstattacken geplagt. Als sich die Chance ergibt, in ein hochmodernes Wohnhaus nach Berlin zu ziehen, freut sie sich auf den Neuanfang. In ihrem perfekt abgesicherten Smart Home und der engen Hausgemeinschaft fühlt sie sich beschützt. Doch dann gibt es immer mehr alarmierende Vorfälle, und Carla ahnt, dass der Feind gar nicht von außen kommt. Er ist schon längst bei ihr…

Wie der Klappentext schon verrät, folgen wir in dieser Storyline der guten Carla, die sich im Laufe der Seiten immer wieder hin und her reißen lässt. Von sehr niedergeschlagen aufgrund eines Verlustes, zum Gefühl im siebten Himmel zu schweben, durchlebt man mit ihr so einiges.

Mich hat das Buch allerdings nicht nur wegen der Charaktere und verwickelten Geschichten bei Laune gehalten. Susanne Kliem hat es geschafft, mir erneut vor Augen zu halten, dass wir häufiger mal die Vor- und Nachteile der immer weiter fortschreitenden Technik betrachten sollten. Das sicherste System ergibt in den falschen Händen immerhin auch zeitgleich die auswegloseste Falle.

Aber lassen wir diese Gedankengänge. Um es abzuschließen – Die Idee hinter Carlas Story hat mir sehr gut gefallen und auch mit dem Schreibstil bin ich sehr gut klar gekommen. Die Kapitel waren nicht zu lang, was für mich als absoluten Kapitel-Beender sehr von Vorteil ist, und es gab soweit nicht eine Passage, die zu sehr in die Länge gezogen wurde.

Instagram

*Rezensionsexemplar

Rezension | Chemie Der Alten Zeiten

Der Blackthorn Code – Das Vermächtnis des Alchemisten | Kevin Sands
Ich bin überrascht, wie schnell ich dieses Buch durchgelesen habe. Kaum hatte ich es angefangen, war die Geschichte auch schon wieder vorbei. Wobei ganz abgeschlossen ist sie natürlich nicht, denn die Story rund um Christopher Rowe geht im Folgeband noch weiter.

Speed Tutorial

Heiltränke zubereiten, Codes entschlüsseln und ab und an eine kleine Explosion – das alles gehört zum Alltag von Christopher Rowe. Mord mit Sicherheit nicht. Doch in diesen Tagen ist es gefährlich, der Lehrling von Benedict Blackthorn, Meisterapotheker, zu sein.

Ausgelegt ist es als Kinder- beziehungsweise Jugendbuch und das merkt man auch schnell. Es ist ein sehr einfach gehaltenes Werk ohne viele Handlungsstränge oder massenhafte Gewalttaten. Mich hat die Geschichte dennoch ins Jahr 1665 mitgenommen und ich wollte unbedingt wissen, vor welchen Problemen der junge Lehrling Christopher als nächstes steht. Besonders gefallen hat mir dabei die Aufmachung der Rätsel, denn wenn man sich die Zeit nehmen will, kann man einzelne Teile auch selbst auflösen.

Auch interessant, für mich als Chemielaboranten, sind die einzelnen Stoffe und Rezepte, die er nutzt, um sich in die ein oder andere Situation zu bringen… oder seine Haut durch seine Mixturen ebenso in Sicherheit zu bringen.

Ich bin schon gespannt, wie es mit Christopher weiter geht, denn es ist zwischendurch sehr angenehm eine so einfache Story zu verfolgen, bei der man durchfließt, ohne sich zu sehr anstrengen zu müssen.

Instagram

    Translate to:

Follow on Bloglovin
stefan@speedtutorial.de
Immer Up-To-Date!

Die neusten Beiträge bequem per Mail!

Archive