Meinung

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Rezension – Stadt Der Intrigen

Stadt der Intrigen | Christina Kovac*
Nachdem ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen hatte, war ich guter Dinge, dass Christina Kovac in Stadt der Intrigen eine starke Frau in einer spannenden Story geschaffen hat. Wer mich aber auf Instagram verfolgt, wird schon mitbekommen haben, dass ich gerade zu Beginn so meine Schwierigkeiten hatte…

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Der Weg zur Macht ist mit Lügen gepflastert.

Washington, D.C. – Stadt der Macht, Stadt der Intrigen. In der von Männern beherrschten Nachrichtenwelt hat es Virginia Knightly als Fernsehjournalistin bis fast nach ganz oben geschafft. Sie ist talentiert, ehrgeizig, und sie hat eine Gabe: Wenn sie ein Bild einmal vor Augen hatte, vergisst sie es nie wieder. Als ihr das Foto einer verschwundenen Frau auf den Schreibtisch gelegt wird, weiß sie, dass sie diese schon einmal gesehen hat. Nur wo? Virginia beginnt zu recherchieren. Noch ahnt sie nicht, dass sie sich in Machtspiele verwickelt, die bis in die höchsten Ränge reichen – und die auch ihr Leben bedrohen.

Irgendwie bin ich so gar nicht in diese Geschichte rein gekommen. Seite für Seite habe ich gehofft, dass sie mich packt und ich so gefesselt bin, dass ich das Buch nicht mehr weg legen will. Leider ist es bis zum Ende nicht wirklich dazu gekommen. Natürlich war es zum Ende hin leichter zu lesen, da ich abschließend wissen wollte, wer nun wie mit in der Sache verwickelt ist, aber nach der letzten Seite war ich persönlich auch froh.

Natürlich spielt hier auch ganz viel mein persönlicher Geschmack mit rein, aber leider konnte mich Virginia nicht überzeugen und auch die anderen Charaktere sind mir nicht derart aufgefallen, dass ich gesagt hätte, ich müsste noch viele weitere Seiten mit ihnen lesen. Vielleicht hatte ich auch einfach einen anderen, stärkeren Hauptcharakter erwartet, da ich die liebe Virginia mit Carrie von Unforgettable verglichen habe, was nicht schwer fällt, wenn man bedenkt, welche Gabe sie beide zumindest im ersten Moment verbindet.

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*Rezensionsexemplar

Erwachsen Werden

bulletjournal

Ist es eigentlich erstrebenswert, erwachsen werden zu wollen? Eine Frage, die mich schon lange verfolgt, denn ich bin mit 16 Jahren in meine erste eigene Wohnung gezogen und musste haushalten, für mich sorgen und in diesem Zuge einfach erwachsen werden oder zumindest eine gewisse Reife an den Tag legen. Wollte ich doch nicht gleich alle Fehler begehen, die man als Frischling auf diesem Gebiet begehen konnte.

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Das gesamte Haushaltsgeld Mitte des Monats weg? Wichtige Anschreiben verschludert? Diese oder ähnliche Vorstellungen, sind mir so zum Glück nie passiert. Vielleicht, weil ich den jugendlichen Leichtsinn gleich mit im Hause meiner Eltern ließ?
Alles in Allem bin ich aber froh, dass es so gelaufen ist, denn aus einem sehr ruhigen und zurückhaltenden Jungen ist mittlerweile ein junger Mann geworden, der weiß, was er will und wie er seinen Zielen näher kommt. Auch wenn es heißt, seine Meinung vor anderen Menschen zu vertreten und dabei mit Worten zu jonglieren, als ob man nie der unsichere Junge war.

Heute feile ich an meinen Fähigkeiten, meine Ziele zu erreichen. Allerdings ist die Basis schon längst gelegt und es ist eine gute, soviel kann ich behaupten.

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AXE Daily Fragrance Signature | Update

axe daily fragrance signature

Wenn ich an AXE denke, lande ich zwangsweise im Sportunterricht, während meiner Schulzeit. Jeder hatte eines der bekannten Bodysprays und die Kabine wurde schneller mit den unterschiedlichen Gerüchen geflutet, als man atmen konnte. Seit der Zeit habe ich allerdings, ehrlich gesagt, eher wenige Berührungspunkte mit der Marke AXE gehabt.

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Als ich allerdings letztens durch die Drogerie lief, bin ich auf neue Produkte gestoßen, von denen mich eins besonders ansprach. Das AXE Daily Fragrance Signature Agarholz & Dunkle Vanille hat mich interessanter Weise sofort angesprochen und da ich es hasse, wenn Verpackungen ohne Rücksicht aufgerissen werden und kein Tester vorhanden war, habe ich mir diesen kleinen Spaß gegönnt.

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Ehrlich gesagt, waren meine Erwartungen eher niedrig angelegt, da die üblichen AXE-Düfte für mich nicht als „konzentrierter Tagesduft“ funktioniert hätten. In diesem Fall bin ich aber sehr positiv überrascht worden. Der Duft entwickelt sich sehr angenehm und wird nach einem anfänglichen Overload zu einem sehr interessanten Begleiter durch den Tag. Es ist klar, dass ein Spray dieser Kategorie nicht mit herkömmlichen Düften aus der Parfümerie mithalten kann, aber das muss es auch gar nicht. Immerhin spielen wir hier in einer anderen Preisklasse und mit etwas dezenteren Begleitern für den Mann.

Der einzige kleine Punkt, den ich „negativ“ empfinde, ist der sehr dünn und billig erscheinende Deckel. Da ich über diesen allerdings gern hinweg schaue, freue ich mich auf den Alltagstest mit einem spannenden neuen Duft.

*Knapp 7€/100ml

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