lübbe

Rezension | Magie – Ganz Ohne Besen

Magisterium – Der Weg Ins Labyinth | Holly Black & Cassandra Clare

Als großer Fan, der wohl bekanntesten Zauberer-Geschichten rund um Hogwarts, war ich sehr gespannt, ob ich mich in einer neuen Welt zurecht finden würde. Holly Black und Cassandra Clare haben mit Magisterium – Der Weg ins Labyrinth den Grundstein einer fünfteiligen Reihe gelegt, die nicht nur optisch vielversprechend wirkt.

Speed Tutorial

Callum Hunt hasst Magie – er hasste einfach alles an ihr.

Drei Regeln hatte ihm sein Vater immer wieder eingeschärft:

  • Traue nie einem Magier.
  • Bestehe nie eine magische Prüfung.
  • Betrete unter keinen Umständen das Magisterium.

Call würde sie alle brechen…

Eine Geschichte, gefüllt mit Freundschaft, Hoffnung und Wendungen, die zum Ende hin mehr und mehr Fahrt aufnimmt. So könnte man den ersten Band der Reihe vielleicht zusammenfassen. Zu Beginn konnte ich mir noch nicht so wirklich ein Bild davon machen, wohin die Reise gehen sollte. Man lernt sehr Charaktere kennen, von denen viele nur oberflächlich belichtet werden. Je weiter die Story um Call und seine „Lerngruppe“ aber voranschreitet, desto mehr erfährt man über ihn und seine engeren, neuen Freunde.

Für mich hätten ein paar mehr Details nicht geschadet, allerdings muss man natürlich auch dazu sehen, dass noch vier weitere Bände Neuheiten parat halten müssen, auf die ich mich sehr freue.

Call und das Magisterium, hatten wir das nicht schon mal? – Harry und Hogwarts?

Nein! Soviel kann ich sagen, ohne euch etwas zu verraten. Magie ist und bleibt natürlich Magie und sicherlich kann man gewisse Parallelen ziehen, diese halten sich allerdings minimal und so gibt es im Magisterium, auch für eingefleischte Potter-Fans wie mich, Neues zu erkunden.

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