Sneaker Highlight

Ich lebe in bequemen Schuhen. Anders könnte ich wohl meine alltägliche Schrittanzahl auch nicht bewältigen, ohne mir die Füße kaputt zu machen. Ein neues Paar, das ich euch schon in meinen Insta-Stories vorgestellt habe, als sie bei mir eingezogen sind, sind die Nike Air Presto Essentials.

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Ohne zu überschwänglich zu wirken, muss ich aber dennoch eine kleine Lobeshymne auf diese Sneaker tippen. Denn die sind nicht nur super leicht, sondern dämpfen die Schritte auch optimal. Außerdem hat Nike es durch das verwendete Mesh-Material wieder geschafft, die Füße nicht in einen abgeschlossenen Raum mit eigener Atmosphäre zu stecken.

In Kombination mit rein schwarzen Looks kommt der Air Presto perfekt zur Geltung. In diesem Fall habe ich mich für eine schwarze Jeans und ein dunkelblaues Hemd entschieden.

Hemd – Asos | Jeans – Zara | Sneaker – Nike* | Tracker – Fitbit | Armband – Asos

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*Die coolen Sneaker wurden mir von Footlocker zur Verfügung gestellt.

Rezension | Magie – Ganz Ohne Besen

Magisterium – Der Weg Ins Labyinth | Holly Black & Cassandra Clare

Als großer Fan, der wohl bekanntesten Zauberer-Geschichten rund um Hogwarts, war ich sehr gespannt, ob ich mich in einer neuen Welt zurecht finden würde. Holly Black und Cassandra Clare haben mit Magisterium – Der Weg ins Labyrinth den Grundstein einer fünfteiligen Reihe gelegt, die nicht nur optisch vielversprechend wirkt.

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Callum Hunt hasst Magie – er hasste einfach alles an ihr.

Drei Regeln hatte ihm sein Vater immer wieder eingeschärft:

  • Traue nie einem Magier.
  • Bestehe nie eine magische Prüfung.
  • Betrete unter keinen Umständen das Magisterium.

Call würde sie alle brechen…

Eine Geschichte, gefüllt mit Freundschaft, Hoffnung und Wendungen, die zum Ende hin mehr und mehr Fahrt aufnimmt. So könnte man den ersten Band der Reihe vielleicht zusammenfassen. Zu Beginn konnte ich mir noch nicht so wirklich ein Bild davon machen, wohin die Reise gehen sollte. Man lernt sehr Charaktere kennen, von denen viele nur oberflächlich belichtet werden. Je weiter die Story um Call und seine „Lerngruppe“ aber voranschreitet, desto mehr erfährt man über ihn und seine engeren, neuen Freunde.

Für mich hätten ein paar mehr Details nicht geschadet, allerdings muss man natürlich auch dazu sehen, dass noch vier weitere Bände Neuheiten parat halten müssen, auf die ich mich sehr freue.

Call und das Magisterium, hatten wir das nicht schon mal? – Harry und Hogwarts?

Nein! Soviel kann ich sagen, ohne euch etwas zu verraten. Magie ist und bleibt natürlich Magie und sicherlich kann man gewisse Parallelen ziehen, diese halten sich allerdings minimal und so gibt es im Magisterium, auch für eingefleischte Potter-Fans wie mich, Neues zu erkunden.

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Männer Morgen-Routine

Ein einem gelungenen Start in den Tag, gehört für mich nicht nur ein gutes Frühstück und etwas Zeit und Ruhe für mich, sondern auch die richtige Pflege-Routine. Mittlerweile bereite ich mich sehr vereinfachte auf den alltäglichen Wahnsinn vor, der mich auf Trab hält.

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Während ich bis vor einiger Zeit versucht habe, mit unzähligen Produkten zu hantieren, besinne ich mich derzeit auf die Basics und komme damit sehr gut zurecht. Zwar wird meine Haut wohl nie so rein und makellos sein, wie die von Anderen, aber aktuell bin ich sehr zufrieden und sehe eine Verbesserung.

Zur Anwendung möchte ich gar nicht so viel sagen. Die L’oréal Men Expert Pure Power Tägliche Kohle-Reinigung begleitet mich jeden Morgen unter die Dusche und wird, nach dem Waschen der Haare, gut auf dem Gesicht verteilt und einmassiert, bevor es gut abgespült wird. Wie ich es schon in meinen Januar Favoriten gesagt hatte, empfinde ich den kühlenden Effekt nach der Anwendung als sehr angenehm und komme durch die Kombination mit den anschließenden Pflegen sehr gut mit dem Gel klar.

Nach der Dusche tupfe ich mein Gesicht nur leicht trocken und verwende dann einen Pumpstoß der beiden Tagespflegen, die ich je nach Bedarf verwende. Hauptsächlich kommt die L’oréal Men Expert Pure Power Feuchtigkeitspflege zum Einsatz und unterstützt ein reineres Hautbild. Durch die Gel-Konsistenz lässt sich die Pflege gut über das gesamte Gesicht verteilen und zieht schnell ein, ohne unangenehme Rückstände zu hinterlassen. Ein Punkt, der allerdings manchmal auftritt, ist eine gewisse Fusselbildung. Ich weiß nicht, wie ich es anders beschreiben sollte.
Im Laufe des Tages, allerdings nur an Tagen, an denen ich mir unbewusst viel ans Gesicht fasse, bilden sich kleine fusselartige Klümpchen, die man vom Gesicht entfernen muss. Da das allerdings nur selten auftritt und ich ansonsten sehr zufrieden bin, schaue ich gern darüber hinweg.

An Tagen, an denen ich das Gefühl habe, dass mein Gesicht eine Extraportion Feuchtigkeit benötigt, tausche ich das Pure Power Gel gegen die L’oréal Men Expert Hydra Power Feuchtigkeitspflege aus. Das Gel ist, im Vergleich zum Vorgänger, etwas flüssiger und lässt sich auf der Haut ebenso simpel verteilen. Nach der Anwendung habe ich persönlich keine Probleme mehr mit spannender Haut, weitergehend fühlt sie sich weich an und den Tag über bleibt es auch so.

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